Geguckt: Findet Dorie

Neues Jahr, neuer Plan! Ich begrüße euch im Jahr 2017 und hoffe, ihr seid alle gut rein gerutscht. In diesem Jahr möchte ich mich neben Zeichnungen (ich muss echt mal wieder anfangen) auch den Reviews widmen, die ich euch vorstellen werde. Das können Filmvorstellungen sein, Bücher, die ich gelesen habe oder Videogames. Seid einfach gespannt, was die gute Fou so aus ihrem Ärmel zaubert. :3

Fangen wir also direkt mit einer Film-Review an. Heute war ich mit meiner lieben Freundin Tetra (ihr Blog ist zurzeit leider nicht erreichbar, da sie ihren Server in ihrer neuen Wohnung noch anschließen muss, aber verlinken tue ich sie trotzdem schon mal) zusammen mit ihrem Freund im Kino und wir haben uns Findet Dorie angeguckt.

 

Deutscher Titel: Findet Dorie
Originaltitel: Finding Dory
Erscheinungsjahr: 2016
Länge: 103 Minuten

Seit dem 29. September 2016 in deutschen Kinos zu sehen.

Ein Jahr ist vergangen, seit Clownfisch-Vater Marlin (deutsche Stimme: Christian Tramitz) seinen verschollenen Sohn Nemo quer durch den ganzen Ozean gesucht hat und dabei tatkräftig von der vergesslichen Paletten-Doktorfisch-Dame Dorie (Anke Engelke) unterstützt wurde. Die Aufregungen des Abenteuers liegen mittlerweile lange zurück und die Drei sind wie eine kleine Familie. Doch als Dorie eines Tages eine scheinbar unbedeutende Beobachtung macht, schießt es ihr plötzlich durch den Kopf: Wo sind denn eigentlich ihre Eltern abgeblieben?

Kleine Bruchstücke ihrer Vergangenheit kommen auf einmal zurück und lassen sie nicht in Ruhe. Für Dorie ist klar: Dieses Mal muss sie sich auf die Suche begeben. Gemeinsam mit Marlin und Nemo macht sie sich auf eine Reise voller Gefahren, die sie bis ins Meeresbiologische Institut in Kalifornien führt. Doch wird sie dort endlich mit ihrer Familie wieder vereint?

Fazit:

Anders als im ersten Teil „Findet Nemo“, wo die Clownfische Marlin und Nemo eine zentrale Rolle gespielt haben, liegt im zweiten Teil der Fokus auf den Paletten-Doktorfisch Dory. Zu Beginn erhält der Zuschauer Einblick in die süße Vergangenheit von Dory, die trotz ihrer seit Kindheit angeborenen Amnesie von ihren Eltern liebevoll umsorgt wird. Durch einen Zwischenfall, den Dory sich selber nicht erklären kann und auch für die Zuschauer der Spannung wegen anfangs im Verborgenen bleibt, verliert sie ihre Eltern und irrt als Kind (später als ausgewachsener Fisch) alleine durch den großen Ozean. Was ich persönlich gut finde, sind einzelne wenige Szenen aus dem ersten Film, die zeigen, wie sich Marlin und Dorie getroffen haben. Nach diesen Szenen folgt ein Sprung. Mittlerweile ist ein Jahr nach den Geschehnissen vergangen, wo Marlin zusammen mit Dorie seinen Sohn Nemo finden musste.

 

Dorie lebt zusammen mit Marlin und Nemo im Korallenriff und erinnert sich nach einigen kleinen Ereignissen bruchstückhaft an ihre Familie. Diese will sie mit der Hilfe der Clownfische nun finden. Wie das Schicksal es so will, wird statt Nemo nun Dorie von Menschen gefangen genommen und in ein Institut für Meeresbiologie verschleppt. Während Marlin und Nemo krampfhaft versuchen, in das Institut zu gelangen, um ihrer Freundin zu Hilfe zu eilen, lernt Dorie im Institut nicht nur die Krake Hank kennen, der anfangs seine eigenen Ziele verfolgt, sondern trifft auch auf eine gute alte Freundin.

 

Allzu genau möchte ich nun nicht auf den Film eingehen, um einen Spoiler zu vermeiden. Während des Films habe ich einen Narren an Hank gefressen, weil er einfach übelst geniale Sprüche und Dialoge im Petto hatte. xD
Allgemein kann ich Findet Dorie wärmstens empfehlen, vor allem an alle, die auch „Findet Nemo“ gut gefunden haben. Wieder einmal überzeugt der Film durch viel Humor, witzigen Dialogen und ist sowohl für die kleinen Fans als auch für Erwachsene geeignet.

Seid ihr bereits im Kinofilm „Findet Dorie“ gewesen oder habt ihr es noch vor?
Wie habt ihr den Film gefunden?

 

Ich hoffe, euch hat meine erste Film-Review gefallen. : )
Ich freue mich bereits auf eure Kommentare.

Eure Foulquês

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1 Kommentar


  1. Ich dachte immer, solche Animationsfilme seien nichts für mich, bis ich „Oben“ gesehen habe – dann war es um mich geschehen. Seither empfiehlt mir gefühlt jeder, „Findet Nemo“ zu schauen.
    Habe ich bisher zwar noch nicht, aber wenn, dann kommt in jedem Fall auch „Findet Dorie“ dran.

    Die Beschreibung liest sich jedenfalls wirklich süß. 🙂

    Antworten

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