Geguckt: B: The Beginning

In diesem Monat Mai (auch wenn gerade mal die Hälfte des Monats um ist) bin ich endlich wieder dazu gekommen, einen Anime zu gucken. Und zwar habe ich mir auf Netflix B: The Beginning angeguckt. Diese Animeserie fand ich sogar so spannend, dass es tatsächlich nur wenige Tage gedauert hat, bis ich mit der Serie durch war (bei 12 Episoden auch verständlich).


Deutscher Titel: B: The Beginning
Originaltitel: B: The Beginning
Erscheinungsjahr: 2018
FSK: 16
Länge: 26 bis 27 Minuten pro Folge
Trailer angucken

 
 
 

Die Sondereinheit der königlichen Polizei, der Royal Investigation Service (RIS), ist einer mysteriösen Mordreihe auf der Spur. Ein vermeintlicher Serientäter begeht im Land Cremona grausame Morde und hinterlässt an den Orten des Geschehens stets eine Signatur: den Buchstaben „B“. Zum Ermittlungsteam stößt der ehemalige Polizist Keith Kazama Flick, der dem Killer B zusammen mit der jungen Ermittlerin Lily Hoshina dicht auf den Fersen ist. Schnell wird RIS Ziel von Anschlägen der Geheimgruppierung Market Maker. Keith vermutet einen Zusammenhang mit seiner Vergangenheit und dem Mord an seiner jüngeren Schwester und auch der geheimnisvolle Junge Koku, den die Hoshinas zu Hause beherbergen, scheint eine Schlüsselrolle in dem verworrenen Kriminalfall zu spielen.

Mehr auf Anisearch.de

 

Fazit:

Ich wusste selber nicht, welchen Charakter ich in diesem Anime zu meinem Liebling auserkoren sollte, denn ich fand drei Charaktere ziemlich super. Darunter den Antagonisten Minatsuki, der mit seinem Tattoo im Gesicht und seinen langen Haaren einfach unheimlich mysteriös und geheimnisvoll schien. Am Ende fand ich ihn allerdings alles andere als super.

Der Junge Koku tauchte direkt zu Beginn der Serie auf. Erste Meinung? Super niedlich! <3
Vom Charakterdesign hat er mich so ein bisschen an Ken aus Digimon 2 erinnert, nur finde ich Koku tausendmal sympatischer. Auch er ist sehr geheimnisvoll und während der gesamten Animeserie erhält der Zuschauer einen, so finde ich, sehr interessanten Einblick in die Geschichte von Kovu. Ich habe ihn also nicht direkt als ,,langweilig” abgestempelt und wollte nach jeder Folge wissen, wie es bei ihm storymäßig so weiter geht. Allzu viel verrate ich nicht – schaut euch den Anime einfach selber an, dann versteht ihr schon… <3

Keith Flick als Polizist war auch ein sehr interessanter Charakter. Aber müsste ich mich zwischen den drei Charakteren nun entscheiden, würde ich Koku vorziehen.

Alles in einem hatte ich Gefallen an der Animeserie. Die Geschichte ist super spannend und ich finde, nach jeder Folge will man unbedingt wissen, wie es denn nun weiter geht. Mit gerade einmal 12 Folgen ist der Anime auch relativ zügig zu Ende geguckt. Allzu viel kann ich nicht verraten, da ich nicht spoilern mag. Also: Angucken, wer es noch nicht getan hat. ^_^

 

Die erste Staffel findet man bereits auf Netflix.
Habt ihr den Anime bereits gesehen? Wie habt ihr ihn gefunden?

Einen schönen Dienstag wünscht
Foulquês

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.