Wochenende vorbei und die Freude gleich hoch²

Kein Scherz, ich bin froh, dass dieses Wochenende vorbei ist. xD
Ich musste arbeiten. Okay, ich mag meine Arbeit (nebenberuflich arbeite ich seit 2012 in einem Buchladen), aber leider erhalte ich zur Zeit nur Lagerschichten und keine, wie es früher häufig gewohnt war, Kassenschichten. Lagerschicht heißt: Zeitungen in den Laden bringen, einräumen, remittieren, Kunden en puncto Zeitschriften beraten (für Bücher bin ich nicht zuständig) usw..

Alles überhaupt kein Problem, wenn im Moment nicht so eine riesen Flaute wäre. Die Kunden wissen, was sie wollen oder es herrscht mauer Betrieb. Im Zeiten des Online-Handelns (Amazon usw.) eigentlich verständlich. Aber okay, auch wenn nichts zutun ist, meine Stunden werden trotzdem bezahlt.

Da ich mich jedoch eh jetzt verstärkt nach einer weiteren (oder vielleicht auch neuen) Nebenbeschäftigung umgucken werde, ist das aber momentan eher Zweitrangig.

Eben um 17.30 Uhr konnte ich dann endlich meine Karte in die Hand nehmen und abstempeln. Feierabend rief.

 

Nächstes Wochenende habe ich zum Glück frei.

Ich freue mich unheimlich auf die kommende Woche, da ich meine Freizeit (eine Woche sei mir noch gegönnt) dazu nutzen werde, wieder etwas zu zeichnen. Wer es übrigens noch nicht mitbekommen hat: Unter Black Mirror, mein kleiner Zweitblog, kannst du nicht nur mehr über mich in Erfahrung bringen (To-Do Liste, Wünsche, Fanliste) sondern ich stelle auch meine Zeichnungen zum kommentieren online.

 

Zum Schluss ein Zitat, welches ich mal von meinem Vater am Tisch mitbekommen habe.

 

,,Ich lebe nicht, um zu arbeiten.
Ich arbeite, um zu leben.“

Daran halte ich mich – oder versuche es zumindest. : )

Wie war euer Wochenende so?

Eure Foulquês

Monthly Recap #2 Februar – März

Es ist irre lange her, seitdem ich einen Monthly Recap auf die Beine gestellt habe. Meinen ersten Monthly Recap habe ich im November 2016 geschrieben und beinhaltete Erlebnisse, Geschehnisse, mein Zitat des Monats etc. aus dem vergangenen Monat Oktober. Wirklich viel passiert, über dass es sich dann noch lohnen würde, zu schreiben, ist in diesem Zeitraum auch nicht wirklich. Okay, passiert ist schon einiges, aber wie gesagt, das sind dann die Themen, über die es sich nicht zu schreiben lohnt und/oder ich meine Freunde damit bereits genug belästigt habe.

Fangen wir aber trotzdem nun wieder mit einem Monthly Recap an. Viel Vergnügen beim Lesen.^^

 

Erlebt // Ein Unglück kommt selten allein

Bevor irgend jemand denkt: ,,Ohweh, was ist der Foulquês denn zugestoßen?!“ Atmet gelassen auf; mir ist nichts passiert und das Unglück betrifft nicht mich. Bevor ich benanntes Unglück schildere, möchte ich auch noch auf ein noch nicht ganz altes Thema eingehen, dass sich in meinem Wohnort zugetragen hat. Vielleicht habt ihr es bereits mitbekommen, dass in Düsseldorf direkt am Hauptbahnhof ein psychisch kranker Mann mit einer Axt (!) mehrere Menschen am Bahnhof verletzt hat. Aus diesem Grund musste der Bahnhof evakuiert werden, dies zog sich am Abend mehrere Stunden und dauerte bis in die Nacht.
Ich selber war an diesem Abend zum Glück Zuhause, war zwar am Tag unterwegs gewesen, jedoch anderswo und über dem Hauptbahnhof musste ich auch nicht zurück pendeln. Ich habe das ganze auch nicht wirklich mitbekommen, bis jemand aus einer WhatsApp Gruppe angefragt hat, ob wir alle in Sicherheit wären. Erst dann habe ich recherchiert und konnte die Nachrichten im Internet, später dann im Fernsehen, gar nicht fassen.

Was ich persönlich auch komisch gefunden habe, ist der Tag nach dem Anschlag. Dort bin ich nämlich tatsächlich mal zum Bahnhof gefahren. Alles war normal. Nichts erinnerte mehr an die Tat. Die Züge fuhren auch wieder. Fast schon so, als hätte es die Attacke nie gegeben. Einerseits natürlich ein gutes „Verdrängungs-Muster“, nenne ich es mal. Andererseits blieb ein mulmiges Gefühl ein paar Tage bei mir bestehen, vor allem, weil ich selber nebenberuflich am Hauptbahnhof arbeite. Habt ihr die Attacke mit der Axt am Hauptbahnhof Düsseldorf mitbekommen (Nachrichten, Radio etc.)?

So, dies zu alldem, was ich eigentlich mit benannten Unglück nicht sagen wollte… xD
Kommen wir also endlich zum Thema.

 

Vor genau einen Tag musste ich, wie sollte es anders sein, wieder zum Hauptbahnhof, da ich mich mit meiner Freundin Tetra verabredet habe. Ich bin etwas früher losgefahren und befand mich quasi direkt am Bahnhof, als ich ein lautes Schreien und viel Gemecker von den Treppen mir gegenüber vernahm, die nach oben zum Gleis führten. Ein Pärchen, allein Anschein nach Ausländer (sie sprachen und schimpften in einer Sprache, die ich nicht wirklich zuordnen konnte), hatte versucht, einen Kinderwagen auf der Rolltreppe nach oben zu befördern.
Dass das absolut nicht funktioniert, ist ja wohl klar. Der Kinderwagen kippte um und begrub den Vater unter sich, dieser brach im wütenden Gemotze aus. Einige Passanten eilten direkt herbei, hielten die Rolltreppe an und halfen.

Einerseits fand ich das schnelle Helfen richtig gut, andererseits fragt man sich natürlich, wieso man Kinderwagen, die grundsätzlich nichts auf Rolltreppen verloren haben, mit Gewalt auf eben diese befördern muss. Dies war Unglück Nummer 1.

 

Ein weiteres kleines Unglück fand am Abend des Tages statt. Wieder handelte es sich um ein Pärchen, diesmal auf einem Fahrrad. Der Mann saß vorne und bediente das Fahrrad, die Freundin saß auf dem Gepäckträger. Allein bei solchen Bildern dreht sich bei mir der Magen um. Was genau passiert ist, kann ich nicht sagen, da ich mich auf dem Weg nach Hause befand. Ich hörte plötzlich nur, wie jemand auf den Bordstein fiel und einige Zentimeter entlang schledderte. Kurz zusammengefasst: Die Frau war vom Gepäckträger gefallen. Auch dort kamen ihr direkt ein paar Leute zu Hilfe.
Habt ihr Mitleid mit solchen Personen? Erstens ist der Gepäckträger ja kein Sitzplatz und zweitens kann da ja so einiges mehr passieren, als nur mal eben runter zu fallen… Nicht nachmachen ist da wohl die Devise.

 

Ohrwurm

Pu. Ich muss zugeben, dass ich in diesem Monat recht wenig Musik gehört habe. Auch, während ich unterwegs war (meine kleinen Spaziergänge und Wanderungen), blieb das Smartphone zwar an, aber die Musik blieb aus und die Kopfhörer waren in der Tasche verstaut. Ich genoss während meiner Spaziergänge vielmehr die Geräusche und (positiven!) Erlebnisse um mich herum und entdeckte viel neues. Während meines letzten Ausflugs in Köln habe ich den so genannten Römerturm entdeckt. Natürlich habe ich direkt ein Foto davon gemacht.

 

Römerturm in Köln

 

Lieblingsreiseziel im Monat

Neben Köln ist die Großstadt Dortmund in NRW zu meinem zweiten Lieblingsreiseziel geworden, zumindest für den Monat Februar. In diesem Monat war ich äußerst selten in dieser Stadt, von Düsseldorf aus fahre ich ja auch recht lange dorthin. Ich muss aber auch sagen, dass ich mit Dortmund teils auch unangenehme Erinnerungen verbinde, zumindest an eine Person, die ich dort einerseits vor vielen Jahren zum ersten Mal im Real Life getroffen habe (und ja, durchaus war das erste Treffen zwar etwas ungewohnt im Krankenhaus, aber wirklich sehr schön), andererseits hat mich diese Person kurz vor Weihnachten auch wahnsinnig verletzt und enttäuscht (lest hierzu einfach meinen Beitrag nach der Wiedereröffnung von Black Contract).

Da sie sich seit Monaten nicht mehr bei mir meldet und ich ihr nicht hinterher rennen will (dass habe ich in im Jahr 2016 definitiv zu oft getan und ziemlich viele Nerven und Energien darin verschwendet), habe ich einfach einen Schlussstrich gezogen. Der Kontakt ist – leider – abgebrochen. Aber Kontakte gehen, jedoch bleiben feste Kontakte bestehen und es kommen auch immer wieder neue dazu. Zumindest im Freundeskreis.

 

Ich habe aber gelernt, diese Geschehnisse einfach in etwas Positives umwandeln und mich nicht weiter mit den negativen Ereignissen zu beschäftigen. Am Ende bin ich es schließlich, die unglücklich sein würde.
Positiv: Das erste Treffen und persönliche Kennenlernen. Und die schöne Zeit, die wir im privaten Rollenspiel verbracht haben, bis sie mit meinem Schreibstil anscheinend unzufrieden gewesen ist. Trotzdem bleibt diese Erinnerung und jedesmal, wenn ich nach Dortmund fahre, denke ich an genau dieses erste Treffen.

Habt oder kennt ihr selber solche Erlebnisse?

 

Quote of the Month (März)

Heute war Shopping-Tag mit der Familie beziehungsweise hat meine Mutter spontan gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mit in die Arcaden zu gehen, nachdem ich sie auf der Arbeit angerufen habe. Da sage ich natürlich nicht nein zu. Wenn man mal die Gelegenheit hat, zusammen durch die Läden zu spazieren, sollte man die Gelegenheit beim Schopfe packen. In der Thalia Buchhandlung gab es anschließend bei einem Kartenständer eine Postkarte, die mich angesprochen habt. Den abgebildeten Spruch möchte ich euch gerne präsentieren – er macht Mut. : )

 

 

Fortschritte im Zeichnen

Ich habe mir in den vergangenen zwei Monaten Gedanken über mein Buch gemacht und bin mit meinen aktuellen Ideen sehr zufrieden. Ich habe aber momentan ein anderes Hobby für mich entdeckt, sodass mein Buch zurzeit etwas weiter hinten ansteht: Das Zeichnen. Anfangs haben mir vor allem die Proportionen Schwierigkeiten gemacht, ich konnte beispielsweise keine vernünftigen Hände zeichnen. Die sahen bei mir aus wie eine Mistgabel. xD

Momentan zeichne ich jedoch verstärkt (aus diesem Grund habe ich mir auch zwei Skizzenblöcke geholt. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell die Zeit im RegionalExpress vergeht, wenn man einfach seinen Block rausholt und anfängt, was zu zeichnen!). Deswegen werde ich, was das Zeichnen angeht, auch immer besser. Getreu dem Motto: Übung macht dem Meister. : )

 

Meine Zeichnungen könnt ihr übrigens auf meinem DeviantART Account verfolgen. Zukünftig werde ich auf meiner digitalen Visitenkarte Black Mirror auch immer meine Zeichnungen ausstellen, damit ihr nichts mehr verpasst. Die Zeichnungen hier auszustellen, würde wohl den Rahmen etwas sprengen, da mein Blog bereits mehr als genug Thematiken anbietet.^^

Gestern ist auch eine weitere Skizze fertig geworden und heute Abend wird sie endlich auch auf DeviantART zu finden sein. Kommentare hierzu könnt ihr gerne auf benannter Plattform schreiben oder demnächst auf meiner digitalen Visitenkarte, die plane ich demnächst nämlich auch mit WordPress aufzubauen. : )

 

To-Do // Was bei mir in den nächsten Wochen/im nächsten Monat so geplant ist

Ein zweiter Nebenjob!
Ich merke, dass ich diese Planung zurzeit etwas vor mir hin schiebe, aber ich werde mich definitiv in den nächsten Wochen verstärkt in Düsseldorf umsehen und auch das Internet zur Hilfe ziehen, um mich nach einen zweiten Nebenjob umzusehen. Auch, wenn ich dann über die 450 Euro Grenze kommen sollte, dann mach ich das ganze eben auf Lohnsteuerkarte. Aber da warte ich erst mal ab.
Jedenfalls möchte ich einfach ein bisschen mehr Geld verdienen, auch mit dem Ziel, mir irgendwann auch mal meine eigene Mietwohnung leisten zu können und nicht erst, wenn ich fest im Berufsleben stehe. Ich kenne viele Freunde, bei denen klappt das auch mit Nebenberuf und Studium + eigener Wohnung. Warum sollte das bei dir dann nicht klappen?

 

Na dann, auf eure Meinungen und Kommentare zu meinem neusten Monthly Recap bin ich schon sehr gespannt.
Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

 

Eure Foulquês

Angespielt: Mittelerde: Mordors Schatten + AC Unity

In den letzten Monaten wollte ich mir unbedingt mal wieder ein neues Spiel für die Playstation kaufen, nur ich wusste nie so wirklich welches. Die meisten Spiele sprachen mich nicht so wirklich an. Mir selber fiel es aber auf, dass ich ständig im Mediamarkt vor dem Spiel Mittelerde: Mordors Schatten hängen blieb. Einerseits liebe ich Open World Rollenspiele – sprich; man kann mit seinem erstellten Charakter oder eben vorgegebenen Charakter eine Welt frei erkunden, Hauptmissionen für die Story erledigen oder einfach ein paar Nebenmissionen absolvieren, wie es einem gerade gefällt und eine offene Welt entdecken – andererseits wusste ich eben nicht, ob es wirklich richtiges Rollenspiel-Vergnügen ist und/oder ob es beispielsweise mit The Elder Scrolls: Skyrim vergleichbar ist.

 

Nach langem hin und her überlegen habe ich mir in diesem Monat (letzte Woche um genau zu sein) zwei Spiele geholt. Am Dienstag habe ich mir Assassin’s Creed Unity für 25 Euro geholt. Am Samstag kam auch endlich die Game of the year Edition von Mittelerde: Mordors Schatten dazu.

 

 

Erster Eindruck: Assassin’s Creed Unity

Möchtet ihr einen neuen Fakt von der lieben Foulquês wissen? Ich LIEBE das alte Paris! Ich beziehe mich da auf das Leben im 18. und 19. Jahrhundert. Französische Revolution. Die Aristokratie. Herrschaftliche Anwesen. Prunkvolle Paläste…^^
Da der Teil Unity genau im alten Paris spielt, musste ich mir das Spiel kaufen.

Bisher macht das Spiel auch einen guten Eindruck. Ich bin noch nicht wirklich weit (2. Kapitel?) und muss mich mit der Steuerung noch etwas zurecht finden. In diesem Spiel spielt man den Charakter Arno Victor, der den Tod seines Vaters und auch den seines Stiefvaters rächen will. Zudem versucht er, die wahren Kräfte hinter der Französischen Revolution aufzudecken.

Was direkt auffällt: Anders als in den anderen Assassin’s Creed Teilen baut dieses Spiel sich in verschiedenen, freischaltbaren Kapiteln auf. Wenn man also ein Kapitel erfolgreich abschließt, kann man zum nächsten Kapitel überspringen. Ich bin mal gespannt, was das Spiel noch so für mich bereit halten wird, aber bisher wie gesagt, ein guter Eindruck.

 

Erster Eindruck: Mittelerde: Mordors Schatten

Momentan mein absolutes Lieblingsspiel und deswegen spiele ich es auch eher als AC Unity. ^_^
Das Spiel basiert auf Herr der Ringe. Ich selber bin kein so großer Fan von der Reihe, finde den dunklen Herrscher Sauron aber furchtbar interessant. In diesem Spiel spielt man den Charakter und Waldläufer Talion. Nachdem Sauron und sein dunkles Gefolge Mordor an sich reißt, wird Talions Familie und er selbst von seinen Feinden getötet. Durch einen Rachegeist wird dieser jedoch wieder belebt. Gemeinsam mit dem Geist zieht er durch das Gebiet, um sich zu rächen.

Ich habe bei meinen ersten Spielstunden zuerst an ein „Verklopp die Orks“ Spiel gedacht. Falsch gedacht, denn das Spiel ist tatsächlich Open World basierend. Was ich durchaus interessant finde, ist das so genannte Nemesis System. Das heißt, dass die Charaktere und/oder Feinde von den Aktionen und Handlungsweisen von Talion beeinflusst werden.

Ein Beispiel: Wenn Talion einen feindlichen Ork ins offene Feuer wirft und dieser es überlebt, wird er beim nächsten Aufeinandertreffen Brandnarben im Gesicht tragen und – wie sollte es auch anders sein – auf Rache aus sein. Oder ein Ork, der Talion sehr oft getötet hat, wird zwar verwundert sein, dass man immer wieder ins Leben zurück kehrt, sich aber nicht viel draus machen. So á la: ,,Töte ich dich eben noch mal. Das bringt mein Blut in Wallung.“

 

Ein nicht tot zu kriegender Mann

Im Spiel Mittelerde: Mordors Schatten gibt es kein wirkliches Game Over. Wenn der Spieler von einem Ork besiegt wird, stehst du an einem von dir errichteten Speicherpunkt (in der Welt von Mordor sind das Elfentürme) wieder auf und der Spaß geht weiter. Toll finde ich vor allem die Diaolge der Orks, wenn sie den Spieler treffen. Diese bleiben nämlich nicht gleich und verändern sich immer wieder aufs neue, selbst, wenn du den Ork bereits schon getroffen hast.
Vielleicht nehme ich das momentan auch nur so wahr, weil ich noch nicht so lange gespielt habe, aber so 5 bis 6 Spielstunden dürften es schon gewesen sein. xD

 

Die Ork-Hierarchie

Wer die Filme zu Herr der Ringe kennt, der weiß, dass Sauron der böse Herrscher ist. Unter seinem Gefolge befinden sich Orks.
Im Spiel Mittelerde: Mordors Schatten besitzen diese Orks eine Art Hierarchie. Es gibt so genannte Häuptlinge (die, wie der Titel es bereits schon vermuten lässt, schwieriger zu besiegen sind, als frei umherlaufende Orks). Unter den Häuptlingen versammeln sich die Hauptmänner und darunter die Soldaten, die den Hauptmännern untergeben sind. Je nachdem, ob einer der Soldaten den Spieler besiegt, steigt dessen Macht und er wird befördert.

 

Ihr merkt es wohl bereits. Da ich extrem viel zum besagten Spiel geschrieben habe, ist es wohl klar, dass ich Mordors Schatten momentan feiere, auch wenn die Orks ab und zu doch eine Klasse für sich sind. Versucht mal, einen Ork Hauptmann zu erledigen, während zehn weitere Soldaen-Orks auf euch einschlagen. Etwas… schwierig. XD

Alles in einem hoffe ich, dass euch meine ersten Eindrücke zu den beiden Spielen gefallen haben. : )
Besitzt ihr eines der Spiele selbst? Wie ist eure Meinung dazu?

 

Eure Foulquês