Monthly Recap #3 Mai 2017 – Die Erkenntnis vom Scheitern

Heyhu Du! Heute gibt es wieder einen persönlichen Eintrag und es geht weiter mit meinem Monthly Recap. Was ist in den letzten Tagen und Wochen im Leben der Fou so passiert? Was ist bei mir gut gelungen, woran hapert es? Welche Ziele verfolge ich zurzeit? Let’s begin!

 

Erlebt und Fazit // Die Suche nach einem neuen Nebenjob

Kennt ihr das?
Ein Kollege hat schlechte Laune oder sogar Frust und man bekommt diesen Frust anschließend zu „spüren“, obwohl man nichts dafür kann? Nun, so ergeht es mir schon seit einigen Monaten. Die Rede ist hier von meinem aktuellen Nebenjob.
Seit August 2012 bin ich fleißig am Ball (in meinem Wochenende werde ich von manchen studentischen Aushilfskräften schon alter Hase genannt, da ich in meinem Wochenende von all den anderen Studenten am längsten dabei bin) und es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht.

Wie ich auf Chrissis Blog schon kommentiert habe, hat mich der Nebenjob reifer werden lassen, ich habe vieles gelernt und mir einige neue Charakterstärken angeeignet. Aus einem unsicheren und schüchternden Mädchen ist nach all den Jahren eine selbstbewusste Frau geworden. Doch es gibt einfach eine Zeit, da reicht es auch.

Nicht, dass ich keine Lust auf Arbeiten habe, es ist einfach die Art und Weise, wie mit uns Studenten genau in diesem Jahr 2017 umgegangen wird. Das Festangestellte ihren Frust an uns auslassen (man wird angemotzt, obwohl man nichts dafür kann) ist nur ein kleiner Teil der Geschichte.

 

Was heißt das nun im Klartext?

Die Fou ist dabei, sich fleißig nach einem neuen Nebenjob umzusehen.

 

Vor einigen Wochen habe ich 10 mal ein Bewerbungsschreiben für eine 450 Euro Stelle und 10 mal meinen Lebenslauf ausgedruckt. Diese sind nun in einem Ordner. Dabei: 10 Umschläge, um sie ordentlich abzugeben. Damit bin ich durch den Arcaden (ein Einkaufszentrum in meiner Stadt) und einem Rheinpark-Center der Nachbarstadt gewandert. Dabei habe ich wie ein Luchs jede Fensterscheibe eines Geschäfts beobachtet, die vielleicht Aushilfskräfte suchen. Auch mit meiner Freundin war ich zuletzt in Solingen und habe dort gestöbert. Dazu habe ich mittlerweile schon etwa 25 Anfragen via Mail geschickt – von denen ich nur etwa 6 Antworten mit Absagen zurück bekam. Die Suche nach einem Nebenjob ist gar nicht so einfach, das stelle ich mit Bedauern fest, aber ich gebe nicht auf!

 

Die Erkenntnis vom Scheitern // Ein Neuanfang

Ich kann es ja irgendwie selber kaum glauben, aber ich bin endlich, endlich dazu gekommen (oder eher; ich habe den Mut gefunden) meinen Eltern zu sagen, dass ich mein momentanes Uni Studium abbrechen will bzw. werde. Davor war das ganze immer mit sehr großer Angst meinerseits verbunden. Die Sorge, dass mich meine Eltern für eine Versagerin halten würden, hat mich in einem sehr großen psychischen Druck geraten lassen – neben meiner aktuellen Angststörung bzw. Erwartungsangst ein weiteres Hindernis, mit dem ich zu kämpfen hatte.

Am Mittwoch vor zwei Wochen ist dieser Druck endlich abgefallen – da ich wegen einer Sache eh psychisch angeschlagen war und Rotz und Wasser geheult habe, habe ich mir gedacht: ,,Komm, du bist psychisch eh schon ein Wrack, dann sag es ihnen endlich!“

Das habe ich – nach einigen, unangenehmen Fragen seitens meiner Eltern (Warum weichst du immer aus, wenn du um das Uni Praktikum geht? Lernst du überhaupt für die Uni? Willst du überhaupt noch studieren?) – auch endlich geschafft und habe ihnen unter Tränen mitgeteilt, dass ich mich einfach nicht mehr mit dem künftigen Beruf als Kindheitspädagogin identifiziere. Zudem bin ich durch mehr als nur eine Prüfung gefallen (trotz intensiver Vorbereitung). Da ich derzeit noch auf eine private Uni gehe, die jeden Monat ordentlich kostet, wollte ich da einfach auch einen Schlussstrich ziehen.

Natürlich waren meine Eltern enttäuscht, sie konnten es aber irgendwie auch nachvollziehen (bei meinem Vater habe ich zumindest den Eindruck, dass er verstanden hat, dass ich einfach nicht mehr mit Kindern arbeiten möchte).

 

Für mich heißt es also in den nächsten Wochen und Monaten: Umorientieren.

Einerseits will ich unbedingt im Wintersemester etwas im Medien-Wissenschaftlichen und/oder Informationswissenschaftlichen Bereich studieren, andererseits ist da zurzeit bei mir die Angst (Angststörung ahoi!), ob ein neues Studium überhaupt das richtige für mich wäre. Würde ich ein neues Studium dann bis zum Ende durchziehen oder irgendwann wieder an einem Punkt angelangen, wo ich kurz davor bin, abzubrechen?

Derzeit überlege ich daher, mich eher auf Ausbildungsplätze zu bewerben, die mit Computer & Co. (Videobearbeitung, Bildbearbeitung etc.) zusammen hängen, wobei mich eine Beschäftigung im Medienbereich / Einzelhandel (Saturn, Thalia) auch interessieren würde – nicht zuletzt, um auch endlich vernünftig Geld zu verdienen. Im Einzelhandel hätte ich sogar meine Referenzen durch meinen aktuellen Nebenberuf, aber ihr seht: Momentan ist das alles ziemlich schwierig und braucht wohl etwas Zeit.

Wobei wir wieder bei einem Thema wären, was mich derzeit Achterbahn fahren lässt.
Ich werde nicht jünger und Ende Juli (wer es nicht mehr weiß: Am 23. Juli hat dat Fou Geburtstag) werde ich bereits 26. Das ich da Sorge habe, abgelehnt zu werden, weil andere Bewerber einfach jünger sind als ich, ist verständlich.

Zudem fällt mir zwar ein Stein vom Herzen, den Druck endlich losgeworden zu sein (den eigenen Eltern zu beichten, dass man die Uni abbrechen will), andererseits frustriert es mich jedoch, dass ich nun eigentlich 3 1/2 Jahre umsonst studiert habe. Ich hoffe einfach, dass ich im August (Ausbildung) oder im Oktober (Studium) etwas finde, womit ich glücklich werde. Arbeitsscheu bin ich ja nicht – ganz im Gegenteil.

 

Professionelle Hilfe // Dafür muss man sich nicht schämen

Ich habe in diesem Jahr leider zu oft gemerkt, dass mich meine Angststörung „lähmt“ und mich dort einschränkt, wo es eigentlich nicht sein darf. Ich vermute, dass ich neben meiner Angststörung bzw. Erwartungsangst auch eine blöde Vermeidungsverhalten Schiene habe, die auch mit meiner Erwartungsangst einher geht.

Ein Beispiel bezüglich der Vermeidungsverhalten Schiene: Ich konnte bis vor zwei Wochen mit meinen Eltern nicht über meinen Uni Abbruch reden, einfach, weil ich mich vor deren Reaktion gefürchtet habe (deswegen habe ich geschwiegen, das Gespräch nicht gesucht bzw. gemieden).

Um einfach auch meine Angststörung in den Griff zu bekommen, werde ich mir wohl professionelle Hilfe holen (wann, weiß ich noch nicht genau), aber ich vermute, dass ich durch die Gespräche mit einem Psychotherapeuten auch einen anderen Blickwinkel erhalten werde. Natürlich kann er mir nun keine Ratschläge geben, was Ausbildung und/oder Studium betrifft, aber zumindest helfen kann er. Mal sehen, ob ich diesen Schritt wage oder nicht doch sage: Komm, das schaffst du auch alleine! Wir werden sehen.

 

Lieblingsreiseziel im Monat

 

Auch in diesem Monat war ich sehr oft in meiner Lieblingsstadt: Dortmund!
Dort fand Anfang Mai (6. Mai 2017) das Stadtfest DORTBUNT statt. An vielen Plätzen in der City fanden verschiedene Veranstaltungen statt (unter anderem Live Konzerte und Aufführungen in Form von einem Kabarett), ein Orchester konnte man sich anhören und für das leibliche Wohl wurde insbesondere vor dem Dortmunder U gesorgt.

Ich habe das Stadtfest mit meiner besten Freundin Anna besucht, somit hatte ich auch jemanden zum quatschen und um die Zeit „tot zu schlagen“. Wir hatten viel Spaß und haben uns prächtig amüsiert. Ein detaillierter Artikel über unseren Tag in Dortmund wird nach meinem Urlaub folgen. : )

 

Quote of the Month (Mai)

 

 

Kennt ihr diese Anzeigen, die meistens in Bahnhöfen und/oder Einkaufszentren stehen und neben aktuellen Nachrichten auch Quizze und Zitate anzeigen?

Genau bei so einer Anzeige habe ich dieses Zitat gefunden und ich konnte mich – in meiner momentanen Situation – sehr gut damit identifizieren. Zudem finde ich das Zitat einfach schön.

Welches ist euer Zitat des Monats?

 

Aktuelle Zeichnungen im Monat (Mai)

Zeichnung: Naberius und seine mögliche Freundin
Zeichnung: Tod und Vergänglichkeit
Zeichnung: Erste Aktskizze

 

To-Do // Was bei mir in den nächsten Wochen/im nächsten Monat so geplant ist

Ich muss zugeben, dass ich aktuell noch nicht so wirklich viel geplant habe und das meiste sich wohl spontan nach Lust und Laune ergeben wird.

Einerseits hat sich meine Vertrauens-Professorin endlich gemeldet (der ich Anfang April eine E-Mail geschrieben und dort meine aktuelle Notlage geschildert habe. In ihrer E-Mail hat sie auch erklärt, warum sie erst so spät antwortet: Meine E-Mail sei ihr bei der Beantwortung durchgerutscht (häää?!). Sie hat mir neben einer Erklärung der Exmatrikulation jedoch ein Beratungsgespräch angeboten, welches ich gerne wahrnehmen kann und sie mich unterstützen wird. Einen Termin mit ihr werde ich wohl nach meinem Urlaub vereinbaren. Morgen wäre mir das irgendwie dann doch etwas zu stressig. In den nächsten Wochen ist also definitiv ein Gespräch mit ihr geplant.

Andererseits werde ich mich im Juni wohl auch weiterhin verstärkt nach Nebenjobs / Ausbildungsstellen / Studienplätzen umsehen und mich vielleicht auch mal in die ein oder andere Vorlesung an verschiedenen Unis in NRW reinsetzen, damit ich auch endlich einen Plan bekomme, wie es in Zukunft mit meinem Leben weiter geht.

 

Ich hoffe einfach, dass mein Leben irgendwann wieder Bergauf geht. Zurzeit ist bei mir alles etwas… durcheinander. Wie auf einer Autobahn, wo ich eine Abzweigung verpasst habe.^^“

 

Na dann, auf eure Meinungen und Kommentare zu meinem neusten Monthly Recap bin ich schon sehr gespannt.
Ich hoffe, ihr hattet einen tollen Start in die Woche. Wir schreiben uns dann nach meinem Urlaub wieder!

 

Eure Foulquês

Anime-Review: MAGI: Adventure of Sinbad

Deutscher Titel: MAGI: Adventure of Sindbad
Originaltitel: MAGI: Sinbad no Boken
Erscheinungsjahr DE: 14.07.2016
Publisher: Netflix
Episoden: 13 Episoden á 24 Minuten

 

Dreizehn Jahre vor den Geschehnissen aus Magi setzte ein tapferer, gut aussehender junger Mann namens Sinbad die Segel und startete sein eigenes Abenteuer. Zahlreiche schicksalhafte Begegnungen sorgen auf dieser Reise dafür, dass der zukünftige König der sieben Meere seinem gesetzten Ziel, der Königsherrschafft, langsam näherkommt.

 

 

 

 

 

Fazit:

Ich muss zugeben, dass ich vor einem Jahr (?) mit Magi zuerst angefangen, nach ein paar Episoden jedoch wieder abgebrochen habe, weil mich der Anime irgendwie nicht überzeugt hat. Das alles hat mich doch etwas an Disneys Aladdin erinnert – vor allem, weil der Protagonist auch so heißt und einen Djinn besitzt. XD

Mittlerweile will ich den Anime jedoch wieder gucken, weil mich die kleine Zusatz-Serie um Sinbad überzeugt hat. Mit 13 Folgen war ich in knapp 3 Tagen durch.

Mich hat der Anime wirklich amüsiert, vor allem finde ich ja immer diese witzigen Stellen, wo die Charaktere als „Chibi“ dargestellt werden, urkomisch. XD Was ich etwas schade fand war die Tatsache, dass sich später der Handlungsstrang nur noch um das Thema Handeln (Verkauf von Gütern) gedreht hat und die Dungeons (Ziel ist es dort, einen Djinn zu finden und dessen Kraft an sich zu nehmen) in den Hintergrund rückten.

Wer sich jedoch amüsieren möchte, dem kann ich MAGI: Adventure of Sinbad empfehlen. Vorwissen benötigt man nicht. (:

 

Eure Foulquês

Charakterliebe hoch ¹º – Identifikation mit Charakteren

Kennt ihr das? Bestimmt.

Egal, ob Animeserie, Manga, Videospiel oder einfach nur ausgedacht. Jeder von euch besitzt bestimmt einen oder sogar mehrere Charaktere, die er einfach vom Herzen gerne hat, sich mit ihnen vergleicht oder identifiziert. Ich möchte euch in diesem Beitrag gerne nicht nur meine Charaktere vorstellen, die ich sehr gerne habe, sondern auch Charaktere nennen, mit denen ich einige meiner Freunde in Verbindung bringe.
Auf die Idee zu diesem Beitrag bin ich übrigens gekommen, als ich heute in der Bibliothek eine weitere Skizze von meinem Own Character Naberius entworfen habe – und ich festgestellt habe, wie sehr ich meinen lieben Teufel eigentlich verfallen bin. <3

 

Fou’s Charakterliebe:

Suzaku Kururugi – Hätte jemand was anderes erwartet? XD Suzaku Kururugi Charakterfigur entstammt aus dem Anime Code Geass. Er ist nicht nur aus dem Anime Code Geass mein Favorit, sondern tatsächlich mein liebster Anime/Manga Charakter.

Naberius – Mein Own Character, den ich wirklich nicht mehr aus dem Kopf bekomme, gerade, weil ich mit ihm soviele Ideen habe. Zukünftig wird er in meiner Geschichte auftauchen und dort einer der Protagonisten sein (mit dem ich in den nächsten Tagen endlich mal anfangen werde x3). Naberius ist ein Dämonenprinz der Hölle und rechte Hand seiner Majestät Luzifer, der oberste Lakai und wird durch den Herrscher des Bösen sogar ausgebildet, sodass er sich im Pandämonium bereits einen großen Namen gemacht hat.
Zur Veranschaulichung habe ich auf meinem Zeichner-Blog bereits eine Skizze ausgestellt.
Zeichnung: OC Naberius

 

Naberius | Seine Entwicklung | Tatsachen, die (leider) immer noch für Stimmungsschwankungen sorgen

Ich liebe Naberius einfach! Früher habe ich ihn in einem privaten Rollenspiel entwickelt und gespielt. Da dieses jedoch Ende Dezember geschlossen wurde (und ich auch nicht mehr soviel darüber erzählen mag, mich wirbelt diese Tatsache mit einigen anderen Dingen, die da passiert sind, nämlich immer noch mächtig auf, Komm Mädchen, vergiss es endlich! >-<„) verwende ich meinen Own Charakter nun für meine geplante Geschichte. Rollenspiele (vor allem offene mit mehreren Leuten) sprechen mich nicht mehr an, vor allem würde mir da erstens die Zeit fehlen und zweitens möchte ich meine Ideen für mich und meine Freunde nutzen, nicht mit wildfremden Personen teilen, die ich gar nicht kenne. Vielleicht kennt es ja jeder; die Angst, das eigene Ideen geklaut werden, ist einfach vorhanden und möchte ich einfach nicht riskieren).

En puncto RPG ist einfach die Luft raus – vor allem, wenn man mir ins Gesicht sagt (oder bei WhatsApp schreibt), dass man mit meinem Schreibstil unzufrieden ist, den kann man ja wohl am wenigsten verändern. Natürlich kann man sich verbessern, aber so verändern, dass es für jemanden passt, das geht einfach nicht…
Jaja, ihr merkt es vielleicht. Gewisse Dinge sind in meinem Unterbewusstsein noch vorhanden, regen mich auf, lassen mich verzweifeln, deprimieren und lassen sich nicht so leicht löschen, auch wenn ich mir bei manchen Sachen doch allzu gerne einen Reset-Knopf wünsche. Ich muss es aber auf meinem Blog erwähnen, damit auch meine Freunde verstehen, wie ich mich fühle. Das ist wohl viel besser, anstatt dass man den Kummer in sich hinein frisst.

 

Genug von dem. Kommen wir wieder zu meinem Liebling Naberius. <3

 

Naberius | Zeichnungen und die Zukunft

Wie weiter oben schon geschrieben, saß ich heute in der Bibliothek und habe gelernt. Während kleiner Pausen habe ich durch einen Manga eine gute Referenz gefunden und dadurch ist eine weitere Skizze zu Naberius entstanden.
Ich will demnächst mehrere Skizzen zu Naberius entwerfen. Mit seiner Freundin (<3), mit Luzifer und in verschiedenen Posen vielleicht (auch wenn ich merke, dass die Frisur bei ihm mit jeder Zeichnung etwas anders wird xD). Aber ich bekomme einfach nun Gefallen daran, mich intensiv mit meinem OC zu beschäftigen, um so auch Stoff für meine Geschichte zu erhalten. Meine Skizzen und Zeichnungen könnt ihr auf meinem Zeichnerblog verfolgen (Anfang Mai geht es da wieder los, ich plane zuvor nur einige Skizzen für Nab) oder direkt auf DeviantART. (:

 

Demnächst werde ich auch endlich mit dem Schreiben meiner Geschichte beginnen, weil mir momentan unheimlich viele Ideen im Kopf umher schwirren. Einige Ideen habe ich Chrissi und Annabell bereits mitgeteilt. Und momentan juckt es mir richtig in den Fingern, mit der Einleitung zu beginnen. <3

 

Kommen wir zu guter letzt zu den Charakteren, mit denen ich meine Freunde verbinde.

 

Nami (One Piece) – Mit ihr verbinde ich meine liebe Internet-Freundin Chrissi (und bald treffen wir uns persönlich, das muss dieses Jahr echt noch klappen! Vorfreude ist riesig! XD). Durch Treasure-Chest und einige andere ihrer Quellen (Instagram z.B.) habe ich erfahren, dass Nami einfach ihr Lieblings-Charakter ist. Und wenn ich mal irgendwie mit Nami zutun habe – ich selber mag OP gar nicht – (sei es als Figur im Runde Shop oder als Mouse-Pad) muss ich an sie denken. Natürlich gibt es noch viele weitere Dinge, die mich an Chrissi denken lassen – da wir einige Gemeinsamkeiten haben. <3

 

Tetra (Zelda Wind Waker) – Mit dieser Videospiel Figur verbinde ich meine allerbeste Freundin Annabell. Früher hat sie sich in einem Zelda Forum (wo wir uns auch kennen gelernt haben) so genannt und dieser Nickname ist mir bis heute präsent geblieben. Einfach, weil er leicht zu merken ist.

 

Maron Kusakabe/Jeanne (Kamikaze Kaito Jeanne) – Stark. Bereit. Unbesiegbar. Schön. Entschlossen. Mutig. Okay, lassen wir den Begriff Unbesiegbar weg. XD Aber mit Maron/Jeanne verbinde ich meine Freundin Anna, die mir wie Chrissi und Annabell in meinen schwierigen Zeiten beisteht und mir Mut macht. Zudem ist Maron bzw. Jeanne ihr Lieblingscharakter aus KKJ und sie hat eh ein Favel für alte Animeserien.^^

 

Nun seid ihr dran, Freunde!

Mit welchen Charakteren (mit Angabe des Anime/Manga/Videospiel etc.) identifiziert ihr euch? 

Was mögt ihr an euren Lieblingscharakter? 

Und mit welchen Charakteren bringt ihr einige eurer (Internet) Freunde in Verbindung?

 

Ich freue mich schon auf eure Einträge. (:

Einen erholsamen Wochenteiler wünscht euch

eure Foulquês